SOLARBAY MARKET
Modernste Architektur wird hier sinnvoll mit Verantwortung für die Umwelt kombiniert. Dieser Lebensmittelmarkt in ländlicher Lage erzeugt durch die Carports mit Solarmodulen Strom aus regenerativer Energie zum reinen Eigenverbrauch und nutzt das über die Dächer gesammelte Regenwasser für die Bewässerung der Grünflächen.
SOLARBAY STATION
Die Reisenden und die Pendler können Ihre Elektrofahrzeuge und Hybride am Bahnhof aufladen. Der überschüssige Strom wird im Gebäude verbraucht, das über die Dächer gesammelte Regenwasser als Brauchwasser in das Gebäude geleitet.
SOLARBAY POWERSTATION
Die Tankstelle von morgen muss sich auf die Elektrofahrzeuge einstellen und zugleich Ihr Umweltbewusstsein demonstrieren. Der durch die Solarmodule erzeugte Strom steht den Fahrzeugen, dem Betrieb und der Tankstelle zur Verfügung.
SOLARBAY DISCOUNTER
Der hohe Stromverbrauch durch den steigenden Anteil an Tiefkühlkost war das Hauptargument für diese Vorplanung. Auch hier wird der erzeugte Strom direkt in das Gebäude eingespeist.

TESLA Motors will in Zukunft Energiespeicher anbieten

Datum: 13.02.2015, Quelle: Mein Elektroauto, Link: http://www.mein-elektroauto.com/2015/02/tesla-motors-will-in-zukunft-energiespeicher-anbieten/16957/

In Zukunft will Tesla Motors neben Elektroautos auch Energiespeicher anbieten, damit könnten zum Beispiel Solaranlagenbesitzer den tagsüber erzeugten Strom auch nachts nutzen. Bisher hatte der Autohersteller seine Kenntnisse im Bereich der Lithium-Ionen Akkuzellen vor allem für seine Elektrofahrzeuge verwendet, bald soll das Wissen auch bei der Produktion von Energiespeichern für den Haushalt genutzt werden.......

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Europa geht das Erdgas aus

Datum: 17.02.2015, Quelle: Wirtschaftswoche, Link: http://www.wiwo.de/technologie/forschung/versiegende-vorkommen-europa-geht-das-erdgas-aus/11362184.html

Noch kann sich Europa halbwegs selbst mit Erdgas versorgen. Doch die Förderung geht – von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet – dramatisch zurück. Die Alternativen sind teuer oder politisch brisant. Nirgendwo sonst in Europa bebt die Erde derzeit wohl so oft wie in Loppersum. In der kleinen Gemeinde im Nordosten der Niederlande registrierten die Seismologen während der vergangenen zwei Jahre fast jeden dritten Tag eine Erschütterung......

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Energiekosten: Kurze Entspannung, weiterer Anstieg erwartet

Datum:11.11.2014, Quelle: Markenartikel Magazin Link: http://www.markenartikel-magazin.de/no_cache/unternehmen-marken/artikel/details/1009916-energiekosten-kurze-entspannung-weiterer-anstieg-erwartet/

Die Energiekosten im Einzelhandel sind in 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 6,4 Prozent gesunken. Das geht aus der aktuellen EHI-Studie Energiemanagement im Einzelhandel 2014 hervor. Als Hauptgrund für diese Entwicklung werden von den befragten Händlern präventive Maßnahmen wie der Einsatz von effizienterer Kältetechnik, verglasten Kühltheken oder auch die energiesparsame Beleuchtung LED angegeben.
Trotz der Kostensenkung im vergangenen Jahr um 6,4 Prozent ist bei den Ausgaben für Energie im Vergleich zu den Jahren 2010 bis 2012 insgesamt ein ansteigender Kostenverlauf zu erkennen. Zudem rechnet der überwiegende Teil der Händler in den kommenden drei Jahren mit einem weiteren Anstieg der Energiepreise. Die Bereitschaft, in energieeffiziente Anlagen zu investieren, ist daher weiterhin sehr hoch.

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Einführung ins Energiemanagement

Datum: 21.01.2015, Quelle: modEEM, Link: https://www.modeem.de/instrumente/

Gerade in Hinblick auf die Gewährung von Steuervorteilen ist mittlerweile der Nachweis eines funktionierenden Energiemanagementsystems (z.B. gemäß ISO 50001) erforderlich. Dies wird durch entsprechend akkreditierte Zertifizierer überprüft, auditiert und schließlich mit dem Zertifikat bestätigt. Hier gelten je nach Unternehmensgröße unterschiedliche Regeln. Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) gibt es andere Mindestanforderungen als für Nicht-KMU.

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Der Handel plant Investitionen in großem Stil

Datum: 21.01.2015, Quelle: KfW, Link: https://energieeffizient-sanieren.kfw.de/kfw/de/KfW-Konzern/Medien/Material_fuer_die_Presse/KfW-Infodienst/Energieeffizienter_Einzelhandel/Der_Handel_plant_Investitionen_in_grossem_Stil.jsp

Energieeffizienz im Fokus der Unternehmen

Handelsbetrieben aller Branchen und Größen ist eines gemeinsam: Ihre Energiekosten, eine ehemals fast zu vernachlässigende Bilanzposition, steigen Jahr für Jahr deutlich an. Das zeigt eine gerade abgeschlossene Studie des Kölner EHI Retail Institute für das Jahr 2011. Unternehmer des Nonfood-Handels geben danach inzwischen 32,10 Euro pro Jahr und pro Quadratmeter Verkaufsfläche für die Energie aus – knapp vier Prozent mehr als im Jahr 2010. Im Food-Sektor liegt das Kostenniveau, bei in etwa gleichen Steigerungsraten, sogar noch um zwei Drittel höher: Der durchschnittliche Lebensmittelhändler zahlte im Jahr 2011 stolze 55,45 Euro pro Quadratmeter Verkaufsfläche für seine Energiekosten.

Schon ein kleinerer Supermarkt mit 1.000 Quadratmeter Fläche überweist somit jährlich über 55.000 Euro an seine Energieerzeuger. Dabei schlägt der hohe Stromverbrauch für die Kühlung besonders stark durch: Mit einem Anteil von 48,1 Prozent an den Energiekosten beanspruchen die Kühltruhen und Kühlregale im Supermarkt knapp die Hälfte des gesamten Energie-Etats. Bei Modehändlern und anderen Nonfood-Betrieben dagegen entfällt das Gros der Kosten auf die Beleuchtung: Sie wenden knapp 60 Prozent ihrer Energiekosten dafür auf, die Ware ins rechte Licht zu rücken. Rund 32 Prozent der Kosten entfallen auf die Klimatisierung der Verkaufsräume.

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